Ausstellung: Wie fühlt sich Alter an? - Zwölf Antworten

Ausstellung: Wie fühlt sich Alter an? - Zwölf Antowrten
"Wie fühlt sich das Alter an? – Zwölf Antworten"
 
ist der Titel eines biographisches Ausstellungsprojekt zum Thema: Alter
 
Ab sofort kann diese interessante Ausstellung in Haus 1 im Eingangsbereich besichtigt werden. Es lohnt sich Bilder und Texte auf sich wirken zu lassen. Ein Ausstellungskatalog liegt aus und kann gerne mitgenommen werden.
 
Das Projekt vorstellen wird die Fotografin und Historikerin Marion Schütt, von der die Portraits stammen und die zusammen mit den Journalistinnen Susanne Wolkenhauer und Rita Preuß die Interviews im Auftrag der Sozialstiftung Köpenick geführt hat.
 
Alt werden, auf die Hilfe von anderen angewiesen zu sein und nicht mehr zu Hause leben zu können – für viele eine unerträgliche Vorstellung. Doch wie sieht das Leben von älteren Menschen tatsächlich aus, die in Einrichtungen leben? In der Ausstellung kommen sie selber zu Wort.
 
Walter S., 94 Jahre alt, bezieht Stellung:
"Solange du kannst, musst du deine eigenen Fähigkeiten nutzen!", denn: "Wenn man die eigenen Fähigkeiten nicht mehr nutzt, verkümmern sie."
Walter S. ist einer von zwölf Menschen, die im Rahmen des Projektes „Wie fühlt sich das Alter an?“ interviewt wurden. Ziel war es, acht Frauen und vier Männer im Alter von 63 bis 102 Jahren zu befragen.
 
In den Interviews wird deutlich, dass das Alter trotz gesundheitlicher Einschränkungen auch viele positive Seiten hat.



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